Lasst es blühen zum Muttertag!
Die Junge Union Königstein, Glashütten, Schmitten (JU KGS) verschenkt „Seedbombs“ zum Muttertag – einfach von der Wäscheleine nehmen, spazieren gehen und blühen lassen!

Am 9. Mai ist ein besonderer Tag für alle Familien. Am 9. Mai haben wir die Gelegenheit, den wichtigsten Menschen in unserem Leben zu danken. Menschen, die jeden Tag einhundert Prozent geben – häufig im Verborgenen – und denen oftmals zu selten gedankt wird: unseren Mamas. Die Junge Union Königstein Glashütten Schmitten nimmt diesen Tag traditionsgemäß zum Anlass, allen Mamas für ihre Hingabe und Liebe zu danken. Ganz einfach ist dies angesichts der anhaltenden pandemischen Umstände nicht. Nachdem die JU KGS im vergangenen Jahr mit einem Mutter- und einem Vatertagsvideo den Eltern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat, haben sich die jungen Politikerinnen und Politiker in diesem Jahr gegen eine Online-Aktion entschieden. „Es wird Zeit, dass wir auch wieder außerhalb von Sozialen Medien Präsenz zeigen.“, so Helen Dawson, Vorsitzende des Flächenverbandes. Wegen der anhaltenden Kontaktbeschränkungen sind Verteilaktionen und persönliche Dialoge natürlich nach wie vor keine Option. Doch was ist zu Deutschlands größter Freizeitbeschäftigung im Lockdown geworden? Natürlich, spazieren gehen.
Alle Mamas sind herzlich eingeladen, beim Sonntagsspaziergang ihre Augen offen zu halten: An bestimmten Stellen im Stadtgebiet finden sich sogenannte „Seedbombs“ – also Samentüten mit einer bunten Blumenmischung – aufgehängt an einer Wäscheleine, die von allen mitgenommen werden dürfen. Die Seedbombs bestehen aus heimischen Wildblumensamen, Erde und Heilerde. Das Prinzip ist recht einfach: die Seedbombs können im eigenen Garten eingepflanzt oder im urbanen Raum „weggeworfen werden“. Wichtig ist, dass die Seedbombs nichts auf landwirtschaftlich genutzten Flächen oder in Naturschutzgebieten zu suchen haben. Durch Erde und Heilerde gut zusammengehalten, lösen sich die Samen nur langsam und werden nicht beim nächsten Regen direkt weggespült. „Wir wollen Familien und der Natur eine Freude machen und über die Seedbombs freuen sich nicht nur die Mamas, sondern in ein paar Wochen auch die Bienen und Insekten.“, so Nathalie Dilger, stellvertretende Vorsitzende. Die Standorte sind durch Plakate gekennzeichnet und vor Ort ist auch eine Gebrauchsanweisung einsehbar. Insgesamt hängen 500 Seedbombs in Königstein, Glashütten und Schmitten und freuen sich mitgenommen zu werden. Die Seedbombs wurden alle mit heimischen Bio-Samen hergestellt, ein Großteil der Samen stammt aus den Blumenpackungen der Kur- und Stadtinformation in Königstein.
Hier die Standorte im Überblick:
Königstein: Kapuzinerplatz (Stadtmitte), Am Bornplatz (Mammolshain), Aufgang Burg/katholische Kirche (Falkenstein) und die Brücke am Bach (Schneidhain)
Glashütten: Spielplatz (Glashütten), Caromber Platz (Schloßborn) und am Brunnen gegenüber vom Rathaus (Oberems)
Schmitten: Am Affenkäfig (Arnoldshain), Denkmal (Dorfweil), im Park (Schmitten), an der Bücherzelle (Treisberg) und an der Pizza Toni (Oberreifenberg).

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